Sponsoren, Förderer, Medien- und Werbepartner

Hier finden Sie eine Übersicht aller Sponsoren und Förderer der Langen Nacht der Wissenschaften 2019. Haben Sie Interesse, selbst Sponsor zu werden und sich als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren? Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an den Projektleiter der Langen Nacht der Wissenschaften Pierre Leich, pierre.leich @ kulturidee.de, Tel.: 0911 81026-28.

Eine Übersicht der Sponsoren aller vergangenen Langen Nächte der Wissenschaften finden sie hier.

 

Die DATEV eG ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Das Unternehmen zählt zu den größten IT-Dienstleistern und Softwarehäusern in Deutschland: So belegte das Unternehmen im Jahr 2018 Platz 3 im Ranking der Anbieter von Business-Software in Deutschland (Quelle: IDC, 2019). Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Kanzleiorganisation, Enterprise Resource Planning (ERP), IT-Dienstleistungen sowie Weiterbildung und Consulting. Mit ihren Lösungen verbessert die 1966 gegründete Genossenschaft mit Sitz in Nürnberg gemeinsam mit ihren Mitgliedern die betriebswirtschaftlichen Prozesse von 2,5 Millionen Unternehmen, Kommunen, Vereinen und Institutionen.

Hier lesen Sie ein Interview mit Julia Bangerth, Mitglied des Vorstands der DATEV eG und dort verantwortlich für Personal.

 

Die Schaeffler Gruppe ist ein global tätiger Automobil- und Industriezulieferer. Mit Präzisionskomponenten und Systemen in Motor, Getriebe und Fahrwerk sowie Wälz- und Gleitlagerlösungen für eine Vielzahl von Industrieanwendungen leistet Schaeffler bereits heute einen entscheidenden Beitrag für die „Mobilität für morgen“. Mit rund 92.500 Mitarbeitern ist Schaeffler eines der weltweit größten Familienunternehmen mit Sitz in Herzogenaurach.

Die Verbindungen zur Universität Erlangen-Nürnberg und Technischen Hochschule Nürnberg sind sehr eng, um durch qualifizierten Nachwuchs und gemeinsame Forschungsprojekte die technologische Spitze weiter auszubauen. „Schaeffler Hub for Advanced REsearch at Friedrich-Alexander-Universität”, kurz SHARE at FAU – heißt die Forschungskooperation zwischen Schaeffler und der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg.

Hier geht es zum Interview mit Prof. Dr. Tim Hosenfeldt, Leiter Innovation und Zentrale Technologie bei Schaeffler.

 

Die Siemens AG ist ein führender internationaler Technologiekonzern, der seit über 170 Jahren für technische Leistungsfähigkeit, Innovation, Qualität, Zuverlässigkeit und Internationalität steht. Das Unternehmen schafft mit seinen Technologien Mehrwert für seine Kunden, die Gesellschaft und jeden Einzelnen. Innovationen sind die Basis für den Erfolg von Siemens, ein systematisches Innovationsmanagement deren Grundlage. Im Geschäftsjahr 2018 hat das Unternehmen rund 5,6 Mrd. € für Forschung und Entwicklung ausgegeben und hielt weltweit rund 65.000 Patente. Eine interdisziplinäre Aufstellung aus Naturwissenschaftlern und Ingenieuren aller Fachrichtungen sowie Mathematikern und Softwareentwicklern arbeitet an wegweisenden Technologien und fördert mit Beratungs- und Entwicklungsdienstleistungen die Innovationskraft des Unternehmens. Ein enger Austausch mit einer Vielzahl von Universitäten und Forschungseinrichtungen wie zum Beispiel mit Lehrstühlen der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg sorgt dabei für wichtige Impulse.

Ein Interview mit Heinz Brenner, dem Leiter des Regionalreferats Erlangen/Nürnberg, finden Sie hier.

 

Innerhalb der vom Ministerpräsidenten bestimmten Richtlinien der Politik stellt das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst einen selbstständigen Geschäftsbereich dar. Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst vertritt Staatsminister Bernd Sibler. Das Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst ist für zahlreiche staatliche Einrichtungen in den Bereichen Wissenschaft und Kunst verantwortlich. Dies sind beispielsweise die Universitäten, die Hochschulen für angewandte Wissenschaften, die Generaldirektion der staatlichen Archive Bayerns, das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege bis hin zu den Staatstheatern, den staatlichen Museen oder der Bayerische Staatsbibliothek München. Kultur, Kunst, Wissenschaft und Bildung fördern: Damit investiert das Bayerische Staatsministeriums für Wissenschaft und Kunst in die Zukunft. Eine Vielzahl an Projekten und Programmen unterstützen Bildungseinrichtungen, Museen, Theater - und fördern den Einzelnen bei der Entwicklung seiner Talente.

 

Im Oktober 1945 wurden die „Nürnberger Nachrichten“ von Dr. Joseph E. Drexel gegründet. Ursprünglich mussten sie vorerst in Zirndorf hergestellt und gedruckt werden, weil Nürnberg zerstört war und über keine entsprechenden Betriebsstätten verfügte. Zwischen 1958 und 1970 war es dem heutigen Verleger Bruno Schnell möglich, zwölf Heimatzeitungsverlage in einer Arbeitsgemeinschaft mit den NN zusammenzuschließen. Hierdurch konnten die kleineren Verlage meistens im Eigentum der alten Verlegerfamilien bleiben, welche in eigenen technischen Betrieben mit einer selbstständigen Redaktion ihren Lokalteil herstellten.

Im Jahre 1999 begann die vier Jahre lange Bauphase des neuen Druckhauses. Der Verleger Bruno Schnell wollte keinesfalls, dass die größte Investition in der Geschichte des Unternehmens zur räumlichen Trennung von Verlag, Redaktion und Druck bzw. Produktion führen dürfe. Anfang 2003 lief schließlich die Produktion mit modernster Technologie in den Bereichen Druck und Versand im neu errichteten Druckhaus an. Mit dem damit verbundenen hohen finanziellen Einsatz ist der Verlag seiner Verpflichtung gegenüber seinen Leserinnen/Lesern und ihren stetig wachsenden Qualitätsansprüchen nachgekommen.

 

Die Hermann Gutmann Stiftung fördert und unterstützt Schulen und Lehrer vorrangig in der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Schwerpunktmäßig wird der Aufbau von Lernwerkstätten unterstützt und das Mittelschulen-Arbeitswelt-Projekt betrieben. Steuerbegünstigte Zwecke sind Wissenschaft und Forschung, Geistes- und Gesellschaftswissenschaft, Bildung und Erziehung. Der Satzungszweck nennt die Förderung wissenschaftlicher Zwecke, die Erziehung sowie Volks- und Berufsbildung.

Mehr Informationen zur Hermann Gutmann Stiftung gibt es auch im Blog.

 

Der Verein Medical Valley EMN e.V. versteht sich als interdisziplinärer Netzwerk­knoten­punkt von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgungen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2010 als nationales Spitzencluster ausgezeichnet forciert das Medical Valley Produkte, Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Prävention, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Um die Vision einer Modellregion mit einer optimalen Gesund­heitsversorgung realisieren können, bringt das Medical Valley dazu alle Akteure aus Wissenschaft, Politik, Kliniken, Gesundheitsökonomie, Industrie, außeruniversitärer Forschung sowie Aus- und Weiterbildung zusammen. Dabei profitieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen von kurzen Wegen, in dem „best-in-class“-Forschungs- und -Entwicklungsprozesse entstehen. Das bedeutet Wettbewerbsvorteile und damit Wachstumsmöglichkeiten in einem globalen Marktumfeld.