Sind die Grundlagen des Strahlenschutzes noch haltbar? Schadet er mehr, als er nützt?

Der Strahlenschutz basiert auf der Annahme, dass radioaktive Strahlung nur schädigen kann, dass Strahlendosis und Auswirkung in linearer Beziehung stehen und dass jede Dosis, mag sie noch so klein sein, einen negativen Effekt hat und zum Beispiel Krebs auslösen kann.

 

Eine Krebszelle entwickelt sich immer aus einer gesunden Nicht-Krebszelle. Diese Mutation besteht aus acht einzelnen Schritten, die zwingende Voraussetzung zur Krebsentwicklung sind. Diese acht Schritte zum Krebs werden erläutert. Die Annahme einer linearen Dosis-Wirkungs-Beziehung ohne Grenzwert (LNT) ist im Lichte neuerer Erkenntnisse umstritten.

Diskussion, Vortrag, 22:00 – 23:00 Uhr
 
Wissenschaftszweig: Gesundheitswissenschaften, Humanmedizin und Gesundheitswissenschaften, Klinische Medizin

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9Palais Stutterheim
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