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Veranstaltungsort

UNI, TechFak, Bioverfahrenstechnik
Paul-Gordan-Straße 7
91052 Erlangen

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UNI, TechFak, Bioverfahrenstechnik

Lehrstuhl Medizinische Biotechnologie Medical Valley Tour Symbol

3D Drucken für biomedizinische Forschung barrierefrei

Eine Beinprothese, ein Implantat oder ein Laborwerkzeug - nahezu jedes dreidimensionale Objekt lässt sich mit Hilfe eines 3D Druckers als Kunststoffmodell nachbilden. Wir stellen einen 3D Drucker und Anwendungen aus der biomedizinischen Forschung vor. Während der Veranstaltung sehen Sie den Drucker in Aktion und können die erstellten Objekte mitnehmen. Beispiele für 3D-gedruckte Technologien mit Anwendungen in den Lebenswissenschaften, die in der Arbeitsgruppe von Dr. Daniel Gilbert am Lehrstuhl Medizinische Biotechnologie entwickelt wurden, sind etwa ein tragbares Mikroskop für Langzeitaufnahmen mit Kulturen von Wirbeltierzellen, welches zu großen Teilen von Studierenden der FAU (Studiengang: Life Science Engineering) aufgebaut wurde (Walzik et al. 2015 Biosens Bioelectron. 64:639-649. doi:10.1016/j.bios.2014.09.061) und ein Positioniertisch für die automatisierte Mikroskopie. Schneidereit" target="_blank">https://cris.fau.de/converis/publicweb/Publication/1031958">Schneidereit D & Gilbert DF, 2017 Laborjournal 2017/4:62-64.

Experiment, Infostand, 20:00 — 03:00 Uhr
 
Wissenschaftszweig:Chemische Verfahrenstechnik, Medizintechnik, Technische Wissenschaften, Andere Technische Wissenschaften

Malariaerreger unter dem Mikroskop

Die Tropenkrankheit Malaria ist die gefährlichste parasitäre Infektionskrankheit weltweit. Wir kultivieren den Erreger der schweren Malaria Plasmodium falciparum in menschlichen Blutzellen. Um molekulare Mechanismen innerhalb des Parasiten verfolgen zu können werden die parasitären Erreger in ihrer dreidimensionalen Struktur fixiert. Dann werden die Zellkerne und die zu untersuchenden Proteine in der Zelle mit verschiedenen Fluoreszenzfarbstoffen markiert. Diese Proben werden wir innerhalb der Veranstaltung zusammen mit den Besuchern unter dem Fluoreszenzmikroskop betrachten. Die Betreuer erläutern dabei die Funktionsweise der Fluoreszenzmikroskopie und berichten über ihre aktuelle Forschung. Es wird beschrieben wie neue potentielle Medikamente und Impfstoffe entwickelt werden und welche Forschungsmethoden dabei Verwendung finden. Neben den Malariaparasiten werden auch Ausstriche von menschlichem Blut unter dem Mikroskop von den Besuchern analysiert werden können.

Experiment, Mitmach-Aktion, 20:00 — 03:00 Uhr, Raum 00.010
 
Wissenschaftszweig:Medizintechnik, Technische Wissenschaften, Andere Technische Wissenschaften

 

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