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Veranstaltungsort

UNI, NatFak, Biologikum
Staudtstraße 5/7
91058 Erlangen

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UNI, NatFak, Biologikum

Department Biologie

„Lebendiges Licht“: Leuchtende Tiere in der Natur und Forschung

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Entwicklungsbiologie)

Willkommen im Reich der leuchtenden Lebewesen! Nicht nur Glühwürmchen, auch andere Organismen haben die Fähigkeit Licht zu erzeugen. In der Forschung werden zur Untersuchung biologischer Vorgänge Lichtmarkierungen auch in „normale“ Organismen eingebracht. Beispiele dazu können Sie live beobachten!

Ausstellung, Vorführung, 20:00 — 03:00 Uhr, Bauteil B1, 00.782
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Leuchtende Lebewesen in der Natur und in der biologischen Forschung

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Entwicklungsbiologie)

Ursprünglich in einer Qualle entdeckt, ist das grün fluoreszierende Protein aus der zellbiologischen Forschung nicht mehr wegzudenken. Der Vortrag führt in das natürliche Vorkommen und in die wissenschaftliche Anwendung von lumineszierenden und fluoreszierenden Proteinen ein.

Vortrag, 20:00 Uhr, 22:00 Uhr, Dauer: je 30 Min., Hörsaal B (00.882)
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Mars, Mond, Malaria

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Zellbiologie)

Wo ist denn “oben”? Für uns eigentlich ganz einfach, aber bis heute verstehen wir nicht, wie manche Zellen wissen, wo “oben“ ist! Klingt jetzt sehr akademisch, aber das hat alles irgendwie auch mit Malaria, Trinkwasser und Urin zu tun. Und auch mit der Frage: Wachsen Kartoffeln eigentlich auf dem Mars mit seiner geringeren Schwerkraft? Oder Tomaten auf dem Mond? Sowieso? Finden Sie heraus, wie man so etwas untersucht und besonders wo! Schauen Sie Wissenschaftlern der FAU über die Schulter, wenn sie einen Satelliten bauen und Instrumente entwickeln, um zu untersuchen, wie sich niedrige Schwerkraft auf ein künstliches Ökosystem auswirkt, und was uns das über die Evolution auf der Erde sagt. Reiten Sie virtuell auf der Spitze der MAXUS-Rakete, die im Rahmen eines Experiments an die Grenze des Alls und zurück gebracht wurde. Erfahren Sie, was es an der Schnittstelle von Grundlagenforschung und Anwendungen Spannendes zu entdecken gibt.

Ausstellung, Experiment, 20:00 — 03:00 Uhr, 00.381
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Pflanzen und Gene

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Molekulare Pflanzenphysiologie)

In der modernen Pflanzenforschung sind genetisch veränderte Pflanzen unerlässlich. Wie und zu welchem Zweck sie hergestellt werden, können Sie hier erfahren. Sie können an einzelnen Stationen Arbeitsschritte der Pflanzen-Gentechnik durchführen. Gene werden isoliert und sichtbar gemacht. Mit Fluoreszenzmikroskopen können Sie veränderte Proteine in lebenden Zellen betrachten.

Ausstellung, Mitmach-Aktion, 20:00 — 03:00 Uhr, Bauteil B1, 00.581
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Warum leuchten Glühwürmchen? (Ein Vortrag für Kinder)

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Entwicklungsbiologie)

Das Leuchten von Glühwürmchen ist nur ein Beispiel für natürliche Lichteffekte in Lebewesen. Kinder und Junggebliebene können hier erfahren, wie und warum Tiere Licht erzeugen.

Referentin: PD Dr. Alexandra Schambony

Vortrag, 20:30 — 21:00 Uhr , Hörsaal B (00.882)
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Fremde Gene in Pflanzen

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Molekulare Pflanzenphysiologie)

Im Vortrag wird dargestellt, wie man Gene in Pflanzen einbringen kann und wie genetisch veränderte Pflanzen dabei helfen können, die Funktionsweise der Pflanzen zu verstehen.

In der Ausstellung „Pflanzen und Gene“ können Sie selbst solche Techniken anwenden.

Referentin: PD Dr. Ruth Stadler

Vortrag, 21:00 — 21:40 Uhr , Hörsaal C (00.877)
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Licht und Orientierung – von molekularen Sensoren zur Bilderzeugung

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Tierphysiologie)

Zunehmend anspruchsvollere visuelle Aufgaben sind die treibende Kraft für die Evolution des Sehsinnes – von lichtempfindlichen Molekülen bis hin zu den komplexen Augentypen der Insekten und Wirbeltiere. Vier fundamentale evolutive Neuerungen führen von der einfachen Wahrnehmung von Hell und Dunkel zu hochauflösendem Farbensehen: lichtempfindliche Moleküle, abschirmende Pigmente, Stapelung von Membranen und fokussierende Optiken. Auf jeder Stufe der Komplexität sind die Sehsysteme für bestimmte Aufgaben optimiert, und indem sie Organismen eine perfekte Anpassung visuellen Verhaltens ermöglichen, leisten sie einen entscheidenden Beitrag zu ihrem evolutiven Erfolg.

Referent: Prof. Dr. Andreas Feigenspan

Vortrag, 21:00 — 21:45 Uhr , Hörsaal A
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Traue Deinen Augen nicht – wie unser Gehirn die Welt sieht

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Tierphysiologie)

Für uns Menschen ist der Sehsinn der wichtigste Sinn zur Interaktion mit unserer Umwelt. Mühelos und selbstverständlich nehmen wir die Welt mit unseren Augen wahr, ohne uns der Komplexität der Vorgänge bewusst zu werden, die dafür sorgen, dass Auge und Gehirn ein zuverlässiges Bild der Umwelt generieren. Aber entspricht das Gesehene auch immer der Wirklichkeit?

Referent: Prof. Dr. Johann Helmut Brandstätter

Vortrag, 22:00 — 22:45 Uhr , Hörsaal A
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Von LUCA bis Lucy: Wie Evolution funktioniert

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Molekulare Pflanzenphysiologie)

Als Charles Darwin und Alfred Russel Wallace unabhängig voneinander in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts die Evolutionstheorie zur Entstehung der Arten formulierten, konnten sie die zugrundeliegenden Mechanismen noch nicht kennen.

Erst durch die Erkenntnisse der Vererbungslehre und speziell der molekularen Genetik, konnten die Grundlagen aufgeklärt und entscheidende Fragen schließlich beantwortet werden, beispielsweise:

Wie werden Eigenschaften der Eltern an die Nachkommengenerationen weitergegeben?

Wie kommt es zu Veränderungen der vererbten Merkmalsausstattung?

Wie kommt es zur Ausprägung eines Merkmals und wo und wie setzt die Auswahl an?

Vorträge über Evolution gehen auf diese molekularen Prozesse praktisch nie ein, obwohl gerade deren Kenntnis zu einem grundlegenden Verständnis der Evolution wesentlich beiträgt.

Hier soll nun versucht werden, diese basalen Aspekte unter weitgehender Vermeidung von Wissenschaftssprache an der Funktion der Biomoleküle

Referent: Dr. Franz Klebl

Vortrag, 22:00 — 22:45 Uhr , Hörsaal C (00.877)
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Stabilität und Plastizität – das Ying und Yang des Gehirns

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Tierphysiologie)

Der Mensch lernt ein Leben lang, er kann sich ständig neuen Herausforderungen stellen und neuen Umständen anpassen. Gleichzeitig können wir auf Erinnerungen und Erfahrungen aus unserem ganzen Leben zurückgreifen. Wie schafft es unser Gehirn, diese Balance zwischen Plastizität und Stabilität zu halten? Was opfert unser Gehirn für die Stabilität und was wäre, wenn es „plastischer“ wäre? In diesem Vortrag erfahren Sie mehr über die Biologie hinter diesen gegensätzlichen Vorgängen.

Referent: Dr. Renato Frischknecht

Vortrag, 23:00 — 23:45 Uhr
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

Proteine - wie ihre dreidimensionale Struktur die biologische Funktion ermöglicht

(Kooperationspartner: Lehrstuhl Biotechnik (Proteinstruktur und -design))

Dieser Vortrag fällt leider wegen Krankheit aus!

Vortrag, 23:00 — 23:40 Uhr , Hörsaal B (00.882)
 
Wissenschaftszweig:Biologie, Naturwissenschaften

 

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