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Grußwort des Bayerischen Staatsministers für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Die 7. Lange Nacht der Wissenschaften lädt Sie wieder ein in die packende Welt der Forschung. Der Funke der Faszination springt besonders eindrucksvoll über, wenn Kinder sich eigenhändig mit wissenschaftlichen Phänomenen beschäftigen: Papierflieger, Chemiebaukasten oder Anatomiemodell – Ausprobieren und Tüfteln stillt die kindliche Neugierde und entfacht Lust auf mehr. Diese Flamme der Begeisterung zu bewahren, ist eine wichtige Aufgabe moderner Bildung. Dabei beschränkt sich Bildung nicht auf die MINT-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik). Denn auch geistes- und gesellschaftswissenschaftliche Expertise spielt eine bedeutsame Rolle für die Bewertung der Zusammenhänge einer Welt geprägt von innovativen Technologien. Kindliches Staunen kann den Grundstein für die spätere Berufswahl legen – und so frühzeitig dem Fachkräftemangel gezielt entgegenwirken.
Das fränkische Städtedreieck wartet bei der Langen Nacht der Wissenschaften mit über 1000 Veranstaltungen aus nahezu allen Disziplinen auf. Im Vordergrund stehen beim größten Wissenschaftsfestival in Deutschland die praktisch-verständliche Vermittlung und der Spaß am Entdecken. Bayerns qualitätsvolles und sehr durchlässiges Bildungssystem eröffnet allen Kindern und Jugendlichen – unabhängig vom Elternhaus – umfassende Bildungs- und Teilhabechancen. Daher ist es mir ein besonderes Anliegen, auch den Lehrerinnen und Lehrern die Lange Nacht als hervorragende Gelegenheit der Wissensvermittlung ans Herz zu legen. „Grau, teurer Freund, ist alle Theorie, und grün des Lebens goldner Baum“ formulierte Goethe vor weit mehr als 200 Jahren – Wissenschaft in dieser populären Form kommuniziert, verbindet, baut Berührungsängste ab und weitet den Horizont.
Danken möchte ich den zahlreichen Mitwirkenden für ihren persönlichen Einsatz und die hervorragende Organisation sowie allen beteiligten Hochschulen und wissenschaftlichen Einrichtungen.
Ihnen, liebe Gäste der Wissenschaftsnacht, wünsche ich einen gelungenen Abend und erkenntnisreiche Stunden – seien auch Sie Feuer und Flamme für das breitgefächerte Angebot Ihrer Region.

München, im September 2015

Dr. Ludwig Spaenle

Bayerischer Staatsminister für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst

Einleitung der Hochschulen

Nürnberg, Fürth und Erlangen sind zukunftsträchtige Wissenschaftsstandorte. Das ist vor allem dem Einfluss der Universität und der Hochschulen zu verdanken, wobei die enge Vernetzung mit der örtlichen Wirtschaft zusätzliche Impulse und Innovationen schafft. Um international konkurrenzfähig zu bleiben, profitieren wir in unserem sonst ressourcenarmen Land vom Rohstoff Geist, den es optimal zu bilden und zu fördern gilt. Wie vielfältig die gefragten Kompetenzen sind, spiegelt sich auch im breiten Themenspektrum unseres Studienangebots wider: Natur-, Geistes- und Sozialwissenschaften, Technik- und Ingenieurwissenschaften, Medizin und Gesundheit, Kunst, Musik und Religion – die Bandbreite der Studienfächer ist enorm. Die weit über 50.000 Studierenden prägen die Stimmung im Städtedreieck entscheidend und sorgen für immer neue Impulse in der Region.
Unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler meistern für die 7. Lange Nacht der Wissenschaften aufs Neue die Herausforderung, die hochkomplexen Zusammenhänge ihrer Forschung gleichermaßen fachkundig und unterhaltsam aufzubereiten. Unser ganz besonderer Dank gilt aber nicht nur dem wissenschaftlichen Stab, sondern auch allen Studierenden und anderweitig Beteiligten. Wir wissen es sehr zu schätzen, dass die Aktiven unserer Häuser diesem Mammutprojekt mit ungezählten Planungs- und Arbeitsstunden, mit viel Herzblut, Engagement und Kreativität ein Gesicht geben. Ohne diesen Einsatz wäre es nicht möglich, unsere wissenschaftlichen Erkenntnisse für die Bevölkerung von der besten Seite erlebbar zu machen.
Wissenschaft ist lebendig, Wissenschaft sucht den Austausch, Wissenschaft begeistert – und Wissenschaft verdient Publikum. „Der Applaus ist das Brot des Künstlers“ sagt man. Aber auch die Wissenschaftlerin und der Wissenschaftler freuen sich, wenn sich die Öffentlichkeit für ihre Arbeit begeistert und sie insbesondere die jungen Gäste faszinieren können. Wir laden Sie ein, einen ereignisreichen Spaziergang durch die pulsierende Wissenschaftslandschaft in Nürnberg, Fürth und Erlangen zu unternehmen.

Prof. Dr. Michael Braun, Präsident der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm

Dr. Ingo Friedrich, Präsident der Wilhelm Löhe Hochschule Fürth

Prof. Ottmar Hörl, Präsident der Akademie der Bildenden Künste in Nürnberg

Prof. Dr. Joachim Hornegger, Präsident der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg

Prof. Dr. Barbara Städtler-Mach, Präsidentin der Evangelischen Hochschule Nürnberg

Prof. Dr. Martin Ullrich, Präsident der Hochschule für Musik Nürnberg

Grußworte der Oberbürgermeister


Herzlich willkommen beim Wissensfestival der Superlative


Meine sehr verehrten Damen und Herren, liebe Kinder,

zur 7. Langen Nacht der Wissenschaften sind Sie als Bürgerinnen und Bürger der drei Kommunen wieder eingeladen, in direkten Kontakt mit der Wissenschaft zu treten. Die Bevölkerung kann bei dieser seltenen Gelegenheit dem wissenschaftlichen Personal vor Ort auf Augenhöhe begegnen und hautnah erleben, an welchen Spitzenprodukten und -dienstleistungen derzeit geforscht und gearbeitet wird. Gleichzeitig haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre aus dem Nähkästchen zu plaudern und im unmittelbaren Austausch die eigene Arbeit vorzustellen.
Auch die Menschen, die dem Kern unserer Metropolregion Nürnberg zur Langen Nacht einen Besuch abstatten, möchten wir ganz herzlich willkommen heißen: Wir freuen uns, dass sich die Wissenschaftsnacht zu einer Veranstaltung entwickelt hat, deren Leuchtkraft weit über die Grenzen der drei Städte hinaus strahlt. Das Kombiticket erlaubt die Anreise bereits ab 12 Uhr mittags: Ob Lichtenfels oder Treuchtlingen, Kitzingen oder Amberg – steigen Sie an einem beliebigen Ort innerhalb des gesamten VGN-Verbundgebiets ein und nutzen Sie das Ticket als Generalschlüssel für den Eintritt an sämtlichen Veranstaltungsorten und die Shuttlebusse, aber auch für die An- und Abreise! Und die Lange Nacht ist familienfreundlich: Ein reguläres Ticket berechtigt zur Mitnahme von zwei Kindern bis einschließlich zwölf Jahren. Schon am Nachmittag wird für die Jüngsten ein umfangreiches, äußerst unterhaltsames eigenes Kinderprogramm geboten.
Die Lange Nacht der Wissenschaften präsentiert in lebendiger Weise das enorme Potenzial unserer drei Großstädte im Kern der Metropolregion Nürnberg auf dem Gebiet der Wissenschaft und Forschung. Dass Wissenschaft und Forschung keine Grenzen kennen, unterstreicht beispielsweise die neue Wissenschaftsmeile Nürnberg-Fürth: Diese Verbindung zwischen der Uferstadt Fürth und dem Nürnberger Plärrer ist ein vitales Beispiel dafür, wie gut die Wiederbelebung der Nürnberger und Fürther Straße gelungen ist. Erlangen wiederum steht u.a. mit dem Medical Valley für geballte Kompetenz in Sachen Medizin und Medizintechnik und strahlt als Impulsgeber für die Gestaltung einer optimalen Gesundheitsversorgung in die Region.
Nicht ohne Stolz empfehlen wir Ihnen dieses bundesweit herausragende Wissenschaftsfestival der forschenden und weiterentwickelnden Einrichtungen im Städtedreieck. Nutzen Sie die Gunst der nächtlichen Stunde und entdecken Sie, was unsere gemeinsame Region so unwiderstehlich macht.

Dr. Ulrich Maly
Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg

Dr. Thomas Jung
Oberbürgermeister der Stadt Fürth

Dr. Florian Janik
Oberbürgermeister der Stadt Erlangen

 

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Aktuelles

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Ansprechpartner:
Verena Rudert
verena.rudert @ kulturidee.de
Tel.: 0911 81026-25

 

 
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