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Sponsoren

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Nachtaktiv im Zeichen der Wissenschaft ...

Hier finden Sie eine Übersicht aller Förderer und Sponsoren der Langen Nacht der Wissenschaften 2015. Haben Sie Interesse, selbst Sponsor zu werden und sich als innovatives und zukunftsorientiertes Unternehmen der Öffentlichkeit zu präsentieren? Bitte wenden Sie sich hierzu direkt an den Projektleiter der Langen Nacht der Wissenschaften Pierre Leich, pierre.leich @ kulturidee.de, Tel.: 0911 81026-28.

Bayerisches Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst


Innerhalb der vom Ministerpräsidenten bestimmten Richtlinien der Politik stellt das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst einen selbstständigen Geschäftsbereich dar. Diesen vertritt Staatsminister Dr. Ludwig Spaenle mit Unterstützung von Staatssekretär Georg Eisenreich (Bildung und Kultus) und Staatssekretär Bernd Sibler (Wissenschaft und Kunst) in eigener Verantwortung gegenüber dem Bayerischen Landtag.

Der Schulverwaltung Bayerns, deren oberste Aufsichtsbehörde das Staatsministerium für Bildung und Kultus, Wissenschaft und Kunst ist, gehören mehrere Institutionen an. Für den Volksschulbereich sind dies die Schulämter und Regierungen, für den Förderschul- und Berufsschulbereich die Regierungen. Ministerialbeauftragte sind für die Gymnasien, die Realschulen sowie die Fachober- und Berufsoberschulen zuständig. Im Bereich der Lehreraus- und -fortbildung sowie der Schulentwicklung und Qualitätssicherung gibt es weitere zentrale Behörden. Darüber hinaus ist das Staatsministerium für zahlreiche staatliche Einrichtungen in den Bereichen Wissenschaft und Kunst verantwortlich.

Nürnberger Nachrichten


Im Oktober 1945 wurden die „Nürnberger Nachrichten“ von Dr. Joseph E. Drexel gegründet. Ursprünglich mussten sie vorerst in Zirndorf hergestellt und gedruckt werden, weil Nürnberg zerstört war und über keine entsprechenden Betriebsstätten verfügte. Zwischen 1958 und 1970 war es dem heutigen Verleger Bruno Schnell möglich, zwölf Heimatzeitungsverlage in einer Arbeitsgemeinschaft mit den NN zusammenzuschließen.
Hierdurch konnten die kleineren Verlage meistens im Eigentum der alten Verlegerfamilien bleiben, welche in eigenen technischen Betrieben mit einer selbstständigen Redaktion ihren Lokalteil herstellten.

Im Jahre 1999 begann die vier Jahre lange Bauphase des neuen Druckhauses. Der Verleger Bruno Schnell wollte keinesfalls, dass die größte Investition in der Geschichte des Unternehmens zur räumlichen Trennung von Verlag, Redaktion und Druck bzw. Produktion führen dürfe. 

Anfang 2003 lief schließlich die Produktion mit modernster Technologie in den Bereichen Druck und Versand im neu errichteten Druckhaus an. Mit dem damit verbundenen hohen finanziellen Einsatz ist der Verlag seiner Verpflichtung gegenüber seinen Leserinnen/Lesern und ihren stetig wachsenden Qualitätsansprüchen nachgekommen.

Continental


Als „Continental-Caoutchouc- und Gutta-Percha Com­pagnie“ wurde Continental im Jahr 1871
in Hannover als Aktiengesellschaft gegründet. Heute gehört der Konzern zu den weltweit führenden Automobilzulieferern. In 49 Ländern beschäftigt Conti­nental rund 190.000 Mitarbeiter und erzielte 2014 einen Umsatz von 34,5 Mrd. Euro. In Deutschland ist Continental Marktführer in der Reifenproduktion. Die noch größe­ren Erlöse weltweit erzielt die Automotive Group, wozu Conti Temic zugeordnet ist. Das Unternehmen hat sich in den vergangenen Jahrzehnten zu einem Technologie­konzern mit hoher Kompetenz vor allem im Bereich Elektronik weiterentwickelt.

In Nürnberg sind heute zwei zentrale Kompetenzen innerhalb des Conti-Konzerns angesiedelt. Nürnberg ist weltweiter Hauptsitz des Geschäftsbereichs Getriebesteuerungen (Transmission): 2012 wurden rund zwei Millionen Getriebe­steuerungen an Kunden in aller Welt ausgeliefert. Die zweite zentrale Funktion sind die Hybrid- und Elektroantriebe (Hybrid Electric Vehicles). Der jüngste große Ausbauschritt ist die Inbetriebnahme des neuen Test- und Entwicklungszentrums. Derzeit sind knapp 2100 Mitarbeiter bei Conti Temic in Nürnberg beschäftigt. Conti Temic zählt zu den wichtigsten Arbeitgebern im Großraum Nürnberg.

DATEV


DATEV ist eines der führenden europäischen Unternehmen im Bereich der Soft­wareentwicklung für Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuerberechnung und Organisation von Unternehmen und Kanzleien. Die Genossenschaft mit Hauptsitz in Nürnberg umfasst ca. 39.000 Mitglieder und beschäftigt 6000 Mitarbeiter europaweit. Allein 2,5 Millionen deutsche Unternehmen arbeiten im Rahmen ihrer Finanzbuchführung mit DATEV-Programmen, etwa 10 Millionen Lohn- und Gehaltsabrechnungen werden jeden Monat mit DATEV-Software erstellt. Die 1966 gegründete Genossenschaft steht mit ihrer über 40 jährigen Tradition für hochwertige Softwarelösungen und IT-Dienstleistungen mit hohen Qualitätsanforderungen in einem Umfeld rasanter technologischer Veränderungen. Für einen langfristigen Erfolg durch zukunftsorientiertes Wirtschaften berücksichtigt DATEV besonders die Nachhaltigkeit in den drei Dimensionen Ökologie, Ökonomie und Soziales. Neben einem attraktiven Arbeitsumfeld, resultierend aus der sozialen Verantwortung gegenüber ihren Mitarbeitern, beteiligt sich DATEV auch an regionalen und überregionalen Aktionen, um am Diskussionsprozess über nachhaltige Entwicklung und deren Verwirklichung mitzuwirken. Zudem engagiert sich DATEV auch mit einer frühzeitigen Nachwuchsförderung in verschiedenen Bildungseinrichtungen und sucht den Dialog mit Politik, Wirtschaft und Gesellschaft.

GfK


Der 1934 gegründete GfK-Nürnberg e.V. ist die Institution, aus der heraus die heutige GfK Gruppe entstanden ist. Als Mehrheitsaktionär hält er 56,4 Prozent der GfK SE. Der Verein verfolgt heute ausschließlich ideelle Ziele, insbesondere die Förderung der Marktforschung zum Wohle von Wissenschaft und Gesellschaft.

Die GfK ist eines der größten Marktforschungsunternehmen der Welt und beschäftigt über 13.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Aus über 100 Ländern liefern operative Unternehmen das Wissen zu Märkten und Branchen, das die Kunden für ihre Entscheidungen brauchen. Innovation und Fortschritt sind dabei Motoren ihrer Aktivitäten. Die GfK ist ein Full-Service-Institut, das sich als Lieferant von Wissen versteht.

Robert Bosch


Als eines der führenden Technologie- und Dienstleistungsunternehmen findet sich die Technik von Bosch auf der ganzen Welt. In rund 150 Ländern beschäftigt Bosch an 300 verschiedenen Standorten mehr als 290.000 Mitarbeiter. In Deutschland sind mehr als 105 000 Mitarbeiter an rund 80 Standorten beschäftigt. Bosch hat den Anspruch, mit innovativen und nutzbringenden Lösungen, die Lebensqualität zu fördern. Hierbei setzt das Unternehmen auf seine Kernkompetenzen in der Automobil- und Industrietechnik sowie bei Leistungen für den gewerblichen und privaten Gebrauch. Bosch ist einer der weltweit größten Automobilzulieferer – in nahezu jedem Fahrzeug sorgt die Bosch-Technik für ein sicheres und sparsames Fahren. Stark macht sich das Unternehmen auch im grünen Bereich. Umweltfreundliche Geschirrspüler, grüne Solarzellen sowie effiziente Thermotechnik leisten einen bedeutenden Beitrag zur Einsparung von Energie und Ressourcen. Aber auch an weniger offensichtlichen Orten sorgt Bosch durch nutzbringende High-Tech-Lösungen für Sicherheit und Komfort. Nennenswert ist die Bosch-Verpackungstechnik, die für eine sterile Umhüllung von Medikamenten und Lebensmitteln sorgt. Am Standort Nürnberg sind die Geschäftsbereiche Gasoline Systems, Drive and Control Technology und Security Systems angesiedelt.

Schaeffler


Schaeffler ist ein renommierter Zulieferer der Automobilindustrie und ein weltweit führender Anbieter von Wälzlagern und Linearprodukten. Deren Hauptmarken sind INA, FAG und LuK. INA-Produkte sind seit vielen Jahrzehnten Begriff für kreative Anwendungslösungen sowie höchste Engineering- und Fertigungskompetenz. Die über 100 Jahre alte Traditionsmarke FAG gehört seit 2001 dazu. LuK steht seit über 40 Jahren als Synonym für Innovationsstärke, Kundenorientierung und Qualität bei zahlreichen Produkten im Fahrzeug-Antriebsstrang.

Die Konzernzentrale von Schaeffler ist in Herzogenaurach. Die Verbindungen zu den örtlichen Hochschulen, allen voran der Universität Erlangen-Nürnberg und der Technischen Hochschule Nürnberg, sind sehr eng, um durch qualifizierten Nachwuchs und gemeinsame Forschungsprojekte die technologische Spitze weiter auszubauen.

Siemens


Innovationskraft ist die Voraussetzung für den unternehmerischen Erfolg der Siemens AG. Erfolgreich zu sein bedeutet auch, zukunftsträchtige Trends aktiv mitzugestalten und 
ganzheitliche Visionen für künftige Entwicklungen zu entwerfen. Systematisches Innovationsmanagement besitzt deshalb im Unternehmen ebenso einen hohen Stellenwert wie die Nutzung von Synergien, die das "Global Network of Innovation" bietet. Etwa 53 000 Mitarbeiter arbeiten als Forscher und Entwickler an mehr als 150 Standorten  weltweit in über 30 Ländern. Siemens investiert rund 5,8 Milliarden EUR jährlich in Forschung und Entwicklung. Mehr als 30 Erfindungsmeldungen täglich sind das Ergebnis. Von 7092 Erfindungen konnten im vergangenen Geschäftsjahr 4566 als Patent angemeldet werden. Damit ist die Siemens AG in Deutschland und Europa Spitzenreiter.
Der Großstandort Erlangen ist neben seiner starken Ausrichtung auf den Vertrieb gleichzeitig ein forschungs- und entwicklungsintensiver Standort. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich eine enge Kooperation vor allem mit Lehrstühlen der Technischen Fakultät der Universität Erlangen-Nürnberg entwickelt.  Wirtschaft und Wissenschaft haben sich durch ihre nahe Präsenz und

Nürnberger Versicherung


Die NÜRNBERGER bekennt sich mit einer aktiven Kulturförderung zu der Stadt, die ihr den Namen gab, und steigert mit ihrem vielfältigen Engagement die Lebensqualität der Menschen weit über die Grenzen ihrer Region hinaus. Sie setzt sich für einen Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit ein. Genauso fördert sie die Hochschulen der Region.

HERMANN GUTMANN STIFTUNG


Die Hermann Gutmann Stiftung fördert und unterstützt Schulen und Lehrer vorrangig in der Region Mittelfranken und darüber hinaus. Schwerpunktmäßig wird der Aufbau von Lernwerkstätten unterstützt und das Mittelschulen-Arbeitswelt-Projekt betrieben. Steuerbegünstigte Zwecke sind Wissenschaft und Forschung, Geistes- und Gesellschaftswissenschaft, Bildung und Erziehung. Der Satzungszweck nennt die Förderung wissenschaftlicher Zwecke, die Erziehung sowie Volks- und Berufsbildung.

Wissenschaftsmeile Nürnberg-Fürth


Dieses Jahr bietet Die Lange Nacht der Wissenschaften ihren Besucherinnen und Besuchern die Extra-Bustour „Wissenschaftsmeile Nürnberg-Fürth“ an. Kommen Sie und informieren Sie sich während eines Stopps an dieser pulsierenden Achse entlang der Fürther und Nürnberger Straße. Es erwarten Sie spannende Vorträge, Vorführungen und Präsentationen bei einem der zahlreichenhier angesiedelten Unternehmen und bei Einrichtungen aus den Bereichen Forschung & Entwicklung, Wissenschaft und IT.

Die Bustour pendelt zwischen dem Nürnberger Plärrer und der Fürther Uferstadt und passiert dabei quasi auf der historischen Strecke des alten „Adler“ eine breite Palette an interessanten und innovativen Stationen der „Wissenschaftsmeile Nürnberg-Fürth“. Die Wissenschaftsmeile ist ein gemeinsames Projekt der Städte Nürnberg und Fürth. Die Wahrnehmung der beiden Städte als Wissenschafts- und Forschungsstandort soll dadurch gestärkt und die Aufmerksamkeit auf den Nürnberger Westen bzw. den Fürther Osten gelenkt werden, um künftig weitere F&E-Kompetenzen anzusiedeln. Die geplante Hochschulentwicklung Auf AEG und in der Uferstadt ist dabei nur einer von vielen Bausteinen.

Medical Valley


Der Verein Medical Valley EMN e.V. versteht sich als interdisziplinärer Netzwerk­knoten­punkt von Wissenschaft, Wirtschaft und Gesundheitsversorgungen in der Europäischen Metropolregion Nürnberg. Vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) 2010 als nationales Spitzencluster ausgezeichnet forciert das Medical Valley Produkte, Lösungen und Dienstleistungen in den Bereichen Prävention, Diagnose, Therapie und Rehabilitation. Um die Vision einer Modellregion mit einer optimalen Gesund­heitsversorgung realisieren können, bringt das Medical Valley dazu alle Akteure aus Wissenschaft, Politik, Kliniken, Gesundheitsökonomie, Industrie, außeruniversitärer Forschung sowie Aus- und Weiterbildung zusammen. Dabei profitieren Unternehmen und Forschungseinrichtungen von kurzen Wegen, in dem „best-in-class“-Forschungs- und -Entwicklungsprozesse entstehen. Das bedeutet Wettbewerbsvorteile und damit Wachstumsmöglichkeiten in einem globalen Marktumfeld.

 

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Ansprechpartner:
Verena Rudert
verena.rudert @ kulturidee.de
Tel.: 0911 81026-25

 

 
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