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veranstaltet von der kulturidee gmbh
 

FAQ – Häufig gefragte Fragen

Wann findet Die Lange Nacht der Wissenschaften statt?

Am 20. Oktober 2007 ist es wieder so weit.

Wo findet Die Lange Nacht der Wissenschaften statt?

Sie findet gleichzeitig in den drei Großstädten und Hochschulstandorten der Region in  Nürnberg, Fürth und Erlangen statt.

Wie lange dauert sie?

Die Wissenschaftsnacht beginnt um 18.00 und endet um 1.00 Uhr. Davor wird es um 17 Uhr die offiziellen Eröffnungen geben.

Was sind die Ziele?

Das Konzept zielt darauf ab, den Dialog zwischen Wissenschaft und Öffentlichkeit zu intensivieren. Durch die in Bayern einzigartige Veranstaltung soll eine aufgeschlossene Haltung gegenüber den Wissenschaften geweckt werden. Die Lange Nacht der Wissenschaften ist als eine Werbeaktion für die Forschung, die Lehre und Innovation zu betrachten. Durch das geschlossene Auftreten von Hochschulen, Forschungsinstituten, Kommunen und Wirtschaft wird die Leistungsfähigkeit der Region bewusst. So zählen zu den Veranstaltungsanbietern alle fünf Hochschulen, namhafte Konzerne, Forschungsinstitute, städtische Einrichtungen bis hin zu Klein- und Mittelständischen Unternehmen oder private Initiativen. An der Veranstaltung kann sich jede forschungs- und wissenschaftsnahe Institution beteiligen, die ihre Ergebnisse und Fortschritte einer breiten Öffentlichkeit bewusst machen möchte. 

Wer organisiert Die Lange Nacht der Wissenschaften?

Die Kulturidee GmbH ist der Initiator der Wissenschaftsnacht. Sie ist der Vernetzer der Veranstaltungspartner. Dabei übernimmt sie die Aufgaben der Programmkoordination, das Gewinnen und Betreuen von Partnern, die Finanzierung, die Organisation eines Busverkehrsnetzes, den Kartenverkauf, die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit und die Gestaltung, den Druck und die Verteilung umfangreicher Werbemittel. Die Programmpartner können sich also vollends auf ihre Stärken – die Präsentation ihrer wissenschaftlichen Arbeit – konzentrieren. 

Was wird den Besuchern geboten?

Das Programm ist so vielfältig wie die teilnehmenden Wissenschaftszweige. Bewusst wird von den Natur- bis zu den Geisteswissenschaften, von Theologie bis Medizin niemanden ausgegrenzt. Angeboten werden Experimente, Führungen, Vorträge, Diskussionen oder Ausstellungen um die jeweiligen Forschungsergebnisse möglichst verständlich und spannend zu vermitteln.

Wie hoch ist der Eintritt?

Der Eintritt beträgt 10 Euro für Vollzahler bzw. 7 Euro für Schüler, Studenten, Wehr- und Zivildienstleistende und Begleitpersonen von Schwerbehinderten. Die erwarteten Eintrittserlöse tragen ca. 20 Prozent der Kosten der Langen Nacht der Wissenschaften. Die restlichen 80 Prozent kommen von dem Bayrischen Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst, privatwirtschaftlichen Sponsoren und Förderern.

Wo werden die Eintrittskarten verkauft?

Die Gäste der Veranstaltung erwerben bei Kulturidee oder den von Kulturidee eingerichteten und belieferten Vorverkaufsstellen sowie an den Abendkassen bei den Veranstaltungsorten eine Karte, die am 20. Oktober 2007 zum Eintritt in den an diesem Abend geöffneten Bereich der Veranstaltungsorte berechtigt.

Wozu kann ich mein Ticket sonst noch nutzen?

Das Ticket kann außer als Eintrittskarte zu den Programmangeboten der Langen Nacht der Wissenschaften auch als Fahrkarte genutzt werden. Mit dem Wissenschaftsnacht-Ticket kann jeder Besucher die eingerichteten Shuttlebusse zwischen den Veranstaltungsorten, die öffentlichen Verkehrsmittel der VGN einschließlich der Nightliner und der RE/RB-Züge zwischen Samstag, 20.10.07 ab 12 Uhr und Sonntag, 21.10.07 bis 8 Uhr nutzen. Ohne Ticket ist kein Zugang zu den Programmangeboten der Wissenschaftsnacht möglich; Besucher, die ein ermäßigtes Ticket erworben haben, müssen ihre Berechtigung durch Ausweis belegen.

Wie viele Besucher werden erwartet?

Für Die Lange Nacht der Wissenschaften rechnen wir mit erneut über 20.000 Besuchern, die jeweils 4-5 Besuche schaffen, was gut 80.000 Besuche ergibt, die sich wiederum auf etwa 75 Häuser verteilen. Pro Ort ergeben sich demnach ca. 1060 Besucher über 7 Stunden verteilt.
Bei Konzentrationen von Anbietern wird das auch mehr sein, vereinzelt ist auch weniger zu erwarten. Die Besucher werden natürlich nicht gleichmäßig kommen, sodass in den Stoßzeiten (zwischen 20 und 22 Uhr) mit einem größeren Andrang und den entsprechenden Folgen zu rechnen ist.