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Archiv 2003

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22 - UNI, Palmeria
| Palmsanlage 3 |
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Tour Erlangen-Nord - Bus 111, Haltestelle Maximiliansplatz/Kliniken
Gastronomie vorhanden. Park & Ride Möglichkeit vorhanden.
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Hals-Nasen-Ohren-Klinik – Kopf- und Halschirurgie
Hautklinik
Humangenetik
Emil-Fischer-Zentrum – Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie
Lebensmittelchemie / Bayerischer Forschungsverbund Prionen (ForPrion)
Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (MIK)
Nationales Genomforschungsnetz (NGFN) zu Gast
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe zu Gast
Staatliche Berufsfachschule für Masseure und med. Bademeister zu Gast
Hals-Nasen-Ohren-Klinik – Kopf- und Halschirurgie
Roboter und Computernavigation im OP
Mit Navigationssystemen, ähnlich einem GPS im Auto, und Robotern kann die Genauigkeit und Sicherheit bei Operationen im Nasennebenhöhlenbereich deutlich erhöht werden. Vorgestellt werden moderne Verfahren zur Navigation bei Operationen im Kopf-Halsbereich und ein in Erlangen entwickelter Operationsroboter. OP-Übungen an einem Navigationsgerät und einem Roboter sind möglich.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend

Das Hören sichtbar machen – Messung von Hirnströmen
Unser Ohr empfängt akustische Reize. Bis diese im Gehirn wahrgenommen werden, werden sie von Hörnerven, Hirnstamm und dem Großhirn verarbeitet. Dabei entstehen Hirnströme, die man über Elektroden auf der Kopfoberfläche messen kann. Demonstriert wird, wie man damit die Hörverarbeitung messen kann und wie man diese Methode auch als Hörtest für „unwillige“ Versuchspersonen nutzen kann.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend, Demonstrationen zu jeder vollen Stunde

Dem Schwindel auf der Spur
Unter Schwindel und Gleichgewichtsstörungen leiden viele Patienten. Die Ursachen sind sehr vielfältig. Eine spezielle Gleichgewichtsuntersuchung (sog. „Vestibularisprüfung oder -diagnostik“) in einem extra dafür eingerichteten Labor ist für eine exakte Diagnose und wirksame Therapie unerlässlich. Mögliche Formen und Ursachen von Schwindel und Gleichgewichtsstörungen, Untersuchungstechniken und Behandlungsmöglichkeiten, insbesondere aus dem HNO-Bereich aber auch interdisziplinär, werden demonstriert.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend, Vortrag: 19:45 Uhr , 1. OG / Konferenz-Raum
Tinnitus – Was ist das, wo kommt es her, was kann man dagegen tun?
Wer kennt das nicht: ein kurzes Pfeifen oder Rauschen im Ohr. 40 % aller Erwachsenen haben zumindest einmal im Leben ein vorübergehendes oder bleibendes Ohrgeräusch (Tinnitus). Je nachdem wie lange ein eben solches andauert bzw. besteht, können verschiedene Formen und Behandlungen unterschieden werden. In Vortrag und mit Demonstrationen sollen mögliche Ursachen, diagnostische Vorgehensweisen und therapeutische Aspekte dargestellt und erläutert werden.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend, Vortrag: 20:30 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum
Schnarchen macht einsam – was kann man dagegen tun?
Der Vortrag gibt einen allgemeinen schlafmedizinischen Überblick über die Ursachen und Folgen des Schnarchens. Im Speziellen werden die verschiedenen chirurgischen und nicht-operativen Therapiemöglichkeiten präsentiert, welche im Schlaflabor der Hals-Nasen-Ohrenklinik Erlangen angeboten werden.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend, Vortrag: 21:15 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum
Taube können wieder hören – Vom Hörgerät zum Cochlear Implant
Das Ohr ist derzeit das einzige Sinnesorgan des Menschen, dessen Totalausfall (Ertaubung) durch eine elektronische Prothese ausgeglichen werden kann. Im Vortrag wird die Funktionsweise von Innenohrprothesen (Cochlear Implants) und modernen Hörgeräten erläutert und akustisch demonstriert. In einer kleinen Ausstellung wird die Entwicklung von Hörgeräten vorgestellt.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend, Vortrag: 22:45 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum

Tel.: 09131 85-33156
www.hno.med.uni-erlangen.de
Hautklinik
Neurodermitis bei meinem Kind – was tun? (Poster)
Neurodermitis ist eine der häufigsten chronischen Krankheiten im Säuglings- und Kindesalter. Eine ganzheitliche Betrachtung und Behandlung ist notwendig. Vorgestellt wird mit einem Poster ein interdisziplinäres Schulungsmodell für Kinder, Jugendliche und deren Eltern.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend
Psoriasis – was nun? (Poster)
Die Schuppenflechte gehört zu den häufigsten Hautkrankheiten. Vorgestellt werden mit einer Posterpräsentation die verschiedenen klinischen Erscheinungsbilder der Schuppenflechte und neue hochmoderne therapeutische Möglichkeiten.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend
Gesunde, schöne, junge Haut – Zauber durch Laser in der Dermatologie?
Mythen und Fakten
Die Lasermedizin bietet insbesondere für die Haut innovative Behandlungsoptionen. Es werden die therapeutischen Möglichkeiten zur medizinischen Behandlung von Pigmentstörungen und Gefäßanomalien vorgestellt. Aus dem Bereich der ästhetischen Dermatologie werden Optionen zur Behandlung von pigmentierten und vaskulären Läsionen sowie die dauerhafte Entfernung von Haaren und Tätowierungen erläutert.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend

Tel.: 09131 85-33850
www.derma.med.uni-erlangen.de
Humangenetik
Von Menschen, Männern und Mäusen
Erleben und erlernen Sie die kleinen Unterschiede anhand von Schaubildern und in kleinen Experimenten. Lassen Sie sich Ihren individuellen Familienstammbaum zum Mitnehmen zeichnen. Entdecken Sie den Unterschied zwischen Mann und Frau einmal anders beim Chromosomenpuzzle. Möchten Sie gerne wissen wie Ihr Erbgut aussieht? Hier können Sie es sichtbar machen. Gewinnen Sie einen Einblick in die Welt der Gene und die Möglichkeiten der modernen genetischen Diagnostik.
Beginn der Versuche: ab 18:00 Uhr jeweils zur halben Stunde

www.humgenet.uni-erlangen.de
Emil-Fischer-Zentrum – Experimentelle und Klinische Pharmakologie und Toxikologie
Herzschlag in der Petrischale
Eine Reihe von Wissenschaftlern glaubt, dass der Nachbau von Gewebe „im Reagenzglas“ der beste Weg zur Schaffung von Ersatzorganen für Menschen sei, die durch Unfälle oder Erkrankungen Organe verloren oder Gewebedefekte erlitten haben. In einer Präsentation wird gezeigt, wie künstliches Herzgewebe im Labor hergestellt wird.
Beginn: ab 18:00 Uhr alle 30 Minuten
Was Sie schon immer über Schmerzmittel wissen wollten
Fast alle Menschen leiden gelegentlich unter Schmerzen. 10 % aller Deutschen haben chronische Schmerzen. Den meisten kann – zumindest temporär – mit Schmerzmitteln geholfen werden. Welches die richtigen Schmerzmittel sind und welche Patienten bestimmte Schmerzmittel nicht einnehmen sollen (Nebenwirkungen!), wird in allgemein verständlicher Form dargestellt und vor dem Hintergrund neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse begründet.
Vortrag: 18:45 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum
Die Reise eines Arzneimittels durch den Körper
Allgemeinverständlicher Vortrag über die Vorgänge bei der Aufnahme von Arzneimitteln in den Körper, über ihre Verteilung bis zum Erreichen der Zielorgane und die Mechanismen der Arzneimittelausscheidung. Im Mittelpunkt stehen dabei Transportproteine und ihre Beteiligung an möglichen Arzneimittelwechsel- und nebenwirkungen.
Vortrag: 22:00 und 0:15 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum
Nicht-invasive Bildgebung bei Mensch und Tier
Moderne Bildgebungsmethoden wie MRT, CT, PET haben sich zu einer Kerndisziplin der Medizin entwickelt. Durch Bildgebung wird aktuell eine neue Dimension für die Entwicklung von Medikamenten und der Kontrolle von Behandlungen eröffnet. Insbesondere die geringe Belastung, die Möglichkeit der Anwendung der gleichen Techniken bei Mensch und Tier sowie neueste Bildgebungstechniken eröffnen ständig neue Einsatzgebiete.
Vortrag: 23:30 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum

Tel.: 09131 85-22293
www.pharmakologie.uni-erlangen.de
Lebensmittelchemie / Bayerischer Forschungsverbund Prionen (ForPrion)
Lebensmittelsensorik (Lebensmittelchemie)
Neben theoretischen Informationen können anhand von sechs Experimenten wichtige Aspekte der Lebensmittelsensorik vom Besucher selbst mittels einer interaktiven Demonstrationsausstellung erarbeitet werden.
www.lebensmittelchemie.pharmazie.uni-erlangen.de
ForPrion
Mit dem Auftreten der BSE in Bayern 2001 startete die Bayerische Staatregierung eine Forschungsinitiative auf dem Gebiet der Prionkrankheiten, den Bayerischen Forschungsverbund Prionen (ForPrion). An dem Stand von ForPrion ist es möglich, die charakteristischen Veränderungen im Hirngewebe bei Prionkrankheiten durch das Mikroskop zu betrachten. Sie können Modelle der zellulären und der infektiösen Form des Prionproteins, dem Auslöser dieser Erkrankungen, sehen und sich über die Schwerpunkte in diesem Forschungsverbund informieren.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend

Gibt es Rinder, die anfälliger gegen BSE-Infektionen sind? (Poster)
In Bayern wurden relative viele Rinder gefunden, die BSE-positiv waren. Am Institut für Biochemie wird untersucht, ob dies daran liegt, dass in Bayern andere Rinderrassen gehalten werden wie im Norden Deutschlands.
www.abayfor.de/forprion
Medizinisches Zentrum für Informations- und Kommunikationstechnik (MIK)
Die elektronische Patientenkarte 2006
Zum 1.1.2006 ist durch die Bundesregierung die Ablösung der bisherigen Krankenversichertenkarte durch eine neue eGesundheitskarte angekündigt. Erstes wichtiges Anwendungsgebiet dieser neuen Karte soll das elektronische Rezept (als Ablösung des bisherigen Papierrezeptes) sein. Der Vortrag informiert über den aktuellen Projektstand, bewertet Kosten und Nutzen des Projektes und weist auf die notwendigen Rahmenbedingungen und daraus resultierenden Veränderung medizinischer Versorgungsprozesse hin.
Vortrag: 18:00 Uhr, 1. OG / Konferenz-Raum
www.klinikum.uni-erlangen.de
Nationales Genomforschungsnetz (NGFN) zu Gast
Genforschung: Therapieansätze gegen bisher nicht behandelbare Krankheiten
Im Nationalen Genomforschungsnetz sind Genforscher aus ganz Deutschland vereint, die unterschiedliche Krankheiten wie z.B. Krebs, Epilepsie, Darmerkrankungen, Herz-Kreislaufstörungen usw. auf genetische Veranlagungen hin erforschen. Dieses Wissen birgt ein enormes Potenzial, um ursächliche Krankheitsmechanismen zu verstehen und neue Therapieansätze gegen bisher nicht behandelbare Krankheiten zu entwickeln.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend

Tel.: 0228 3821331
www.ngfn.de
Akademie für Gesundheits- und Pflegeberufe
Pflege modern
Florence Nightingale hat bereits Ende des 19. Jahrhunderts Pflegeziele und -handlungen beschrieben. Lassen Sie sich auf eine Zeitreise einladen, in der Ihnen die Entwicklungen der Pflege vorgestellt werden: Bestaunen Sie eindrucksvolle Materialien von gestern und heute, erleben Sie eines der modernsten Krankenhausbetten, testen Sie Ihre Geschmacksinne an der Astro-Bar, sehen Sie die moderne Wundversorgung von heute und informieren Sie sich über die neuesten pflegewissenschaftlichen Erkenntnisse.
Beginn: ab 18:00 Uhr zu jeder vollen Stunde
Tel.: 09131 85-36250
www.pflege.zkv.med.uni-erlangen.de
Staatliche Berufsfachschule für Masseure und med. Bademeister
Abschalten, Entspannen und Wohlfühlen leicht gemacht
Die Schülerinnen der Berufsfachschule wollen Ihnen eine wohltuende Entspannung bieten und damit demonstrieren, wie wichtig dies für die Wissensrezeption ist.
Beginn: ab 18:00 Uhr durchgehend

Tel.: 09131 85-33373
www.bfsm.med.uni-erlangen.de
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